Todesfälle
„Punkmusik hat mir das Leben gerettet“: Ein Terlaner über Verlust – und was bleibt
Seit seiner Geburt ist Benjamin Rauch aus Terlan körperlich eingeschränkt – ein ärztlicher Fehler, wie sich später herausstellte. Mit nur 20 Jahren verliert er seine Mutter, zehn Jahre später seinen Vater an Krebs. Kaum Luft geholt, kommt bei einem Autounfall seinen bester Freund Lukas ums Leben. Was bleibt? Eine unfassbare Geschichte eines Menschen, der sich stets an den Sonnenseiten des Lebens orientiert.
Tote Frühchen: Gutachter werfen brisante Frage auf
Wurden alle Vorbeugemaßnahmen ausgeschöpft, um die kleinen Patienten in der Neugeborenen-Intensivstation des Bozner Spitals vor dem Bakterium zu schützen, mit dem im August 2025 zwei Frühchen mit tödlichen Folgen infiziert wurden? Zumindest die Gutachter der Staatsanwaltschaft sollen daran Zweifel hegen.
Rekordzahl an Todesfällen: Japan bläst zur Bärenjagd
Japan ruft angesichts einer Rekordzahl an tödlichen Bärenangriffen zu den Waffen. Aufgrund akuten Mangels an erfahrenen Jägern beschloss die Zentralregierung, pensionierte Polizisten und ehemalige Soldaten zum Erwerb eines Jagdscheins zu ermutigen, wie die Zeitung „Asahi Shimbun“ berichtete. Zudem wurden die strikten Waffenregeln gelockert: Polizisten dürfen nun mit Gewehren auf Bären schießen.
Nach tödlichem Heli-Unfall in Kanada: Überlebende ziehen vor Gericht
Schlechte Flugbedingungen und ein Defekt des GPS-Geräts zur Ortung des abgestürzten Hubschraubers: Die Überlebenden vom Unfall in den kanadischen Skeena Mountains ziehen laut „Alto Adige“ gegen das Unternehmen „Skyline Helicopters“ vor Gericht.
Sieben tote AfD-Kandidaten – Alice Weidel befeuert Spekulationen
Kurz vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen sind mindestens 14 Kandidaten gestorben – sieben davon gehörten der AfD an. Einer der Todesfälle ereignete sich am heutigen Mittwoch. Die auffällige Häufung führt zu Spekulationen, die von Parteispitzen wie Alice Weidel teils selbst befeuert wurden.
Nach Tod von zwei Frühchen: Neugeborenen-Intensivabteilung umgezogen
Der Umzug der Neugeborenen-Intensivstation ist am gestrigen Mittwoch laut einer Aussendung des Sanitätsbetriebs „gut über die Bühne gegangen“. Allen aufgenommenen Frühchen gehe es gut. Indes bleibe die Ursache der Kontaminierung mit dem Serratia-Bakterium, die vergangene Woche zum Tod von zwei Frühchen führte, weiter unklar.
Er starb an Botulinvergiftung – „Im Spital dachten sie, er sei betrunken“
„Er ist bei der Verlegung vor unseren Augen auf der Straße gestorben“, erzählt die Schwester des 52-jährigen Luigi di Sarno aus Kampanien, der kürzlich in Kalabrien ein belegtes Brot aß – und die Notaufnahme aufsuchen musste, weil ihm plötzlich übel wurde. Dort soll das Personal geglaubt haben, er sei betrunken gewesen.
Patienten getötet? Deutsche Ermittler prüfen bis zu 20 Fälle
Bei kürzlich aufgetauchten Vorwürfen gegen einen Arzt aus dem Kreis Pinneberg bei Hamburg in Norddeutschland wegen des Anfangsverdachts der Tötung von älteren Patienten prüfen Ermittler nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur 15 bis 20 Fälle. Nach Angaben der Itzehoer Staatsanwaltschaft geht es um eine niedrige zweistellige Zahl an Fällen, der Tatzeitraum liegt zwischen 2020 und 2025. Die möglichen Beweggründe des Mediziners sind noch unbekannt.
Malaria bleibt tödliche Gefahr für Kinder in Afrika: Fast 600.000 Todesfälle im Jahr
Ein Moskitostich kann schwere Folgen haben, wenn das Insekt mit dem Parasiten infiziert ist, der Malaria auslöst. Allen Fortschritten zum Trotz bleibt sie eine der tödlichsten Tropenkrankheiten. Im globalen Malariabericht der Weltgesundheitsorganisation WHO, der im Dezember veröffentlicht wurde, wurden im Jahr 2023 fast 600.000 Todesfälle in 83 Ländern auf Malaria zurückgeführt. Insgesamt gab es dem Bericht zufolge weltweit insgesamt rund 263 Millionen Krankheitsfälle.
„3 Prozent der Covid-Geimpften sterben an den Folgen“: Stimmt das?
Mit steigenden Infektionszahlen und angepassten Impfstoffen ist auch das Thema Covid-19 zurück im Fokus der Öffentlichkeit. Ein kürzlich publiziertes Papier aus Jordanien lässt nun mit unglaublichen Zahlen aufhorchen: Fast 3 Prozent aller gegen Covid-19 geimpften Personen aus einer breit angelegten Testreihe sollen an den Folgen der Impfung verstorben sein.
Die Masern sind zurück! Was Impfen bringt – und wie oft es schadet
In Europa und damit auch in Südtirol sind Masern wieder auf dem Vormarsch. Die hoch ansteckende Krankheit ist auch in Sozialen Medien ein großes Thema. Vor allem 2 Behauptungen machen die Runde: So sollen jedem durch Masern gestorbenen Kind nicht weniger als 3 Kinder gegenüberstehen, die durch die Impfung gestorben sind. Und: Trotz Dreifach-Impfung sollen Kinder an Masern erkranken. Stimmt das? Hier ist der Faktencheck!
Corona meldet sich zurück: Für wen das Virus gefährlich wird
Die Pandemie ist zwar offiziell vorbei, Corona kursiert aber nach wie vor – auch in Südtirol. Die offiziellen Infektionszahlen sind noch gering, aber wieder leicht im Steigen. Für einige Menschen kann eine Infektion sogar den Tod bedeuten, wie 2 aktuelle Fälle zeigen.
Immer heißere Sommer – So gefährlich ist das für unsere Gesundheit
Die erste Hitzewelle des Sommer ist da, die Temperaturen nähern sich der 40-Grad-Marke. Heiße Tage und Tropennächte sind nicht nur unangenehme, sondern Wissenschaftlern zufolge eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr. Ab wann wird Hitze für Menschen zum Risiko? Hier sind Antworten auf aktuelle Fragen!
Warum Frauen öfter an einem Herzinfarkt sterben als Männer
Das Problem ist alles andere als neu – aber es ändert sich nur langsam etwas in den Köpfen von Patientinnen und Medizinern. Seit Jahrzehnten zeigen Studien, dass Frauen öfter an einem Herzinfarkt sterben als Männer. Die Ursache liegt, wie es scheint, auf beiden Seiten: Frauen suchen oft zu spät Hilfe, werden dann aber auch oft falsch behandelt. Wie kann das sein? + von Sandra Trauner
Tote ohne Namen – Südtirols ungeklärte Leichenfunde
Tragische Unfälle, grausame Gewalttaten oder Suizid: Auch in Südtirol werden immer wieder Leichen gefunden. In den meisten Fällen kann die Identität der Toten schnell ermittelt werden. Aber leider nicht immer. 15 Leichen, die in Südtirol seit 1967 gefunden wurden, sind bis heute namenlos geblieben. 15 Personen, die entweder keiner vermisst oder bei denen die Spurensuche bisher noch in die falsche Richtung lief.
278.000 Tote durch Corona-Impfung in den USA: Stimmt die Studie?
Ende Jänner wurde auf dem Portal „BioMed Central“ (BMC) eine Studie veröffentlicht, die auf Hunderttausende Impftote alleine in den USA hinweist. Vor allem in Sozialen Medien werden die Daten und mit Hinweis auf die Gefahren durch die Impfung massiv verbreitet. Was sagen die Zahlen tatsächlich aus?
Wenn der Berg zum letzten Mal ruft
Es war lediglich ein alter Schuh, geborgen aus dem Eis – doch er erregte auch in Südtirol viel Aufmerksamkeit. Denn er gehörte Günther Messner, dem vor 52 Jahren verunglückten Bruder der Südtiroler Bergsteiger Legende Reinhold Messner. Darüber, was sich damals genau am Nanga Parbat in Pakistan abgespielt hat, ranken sich immer noch Gerüchte. Klar ist, es ist eine von zahlreichen Tragödien, die sich im Gebirge ereignet haben. S+ stellt einige der dramatischen Fälle vor. + Von David Hofer
Italien: Nur in einem Land in Europa sterben mehr Menschen an Covid-19
Die Zahl der Covid-Kranken und -Toten geht weltweit zurück. In der Woche vom 14. bis 20. Februar wurden zwar weltweit mehr als 12 Millionen Fälle registriert: Das ist aber ein Rückgang von 21 Prozent gegenüber den vorangegangenen 7 Tagen. Auch die Zahl der Todesfälle war rückläufig (minus 8 Prozent) und lag in der letzten Woche bei rund 67.000. Italien steht weiterhin an zweiter Stelle in Europa, was die Zahl der Covid-Todesfälle betrifft.
Todesfälle an oder mit Corona: Wo besonders viele Menschen starben
In Südtirol sind bis jetzt 1385 Menschen an oder mit Corona gestorben. Die Daten des Sanitätsbetriebs zeigen, welcher Bezirk besonders viele Todesfälle zu beklagen hat – und das nicht nur unter älteren Menschen. + Von Michael Eschgfäller
Warum wir noch viele Covid-Tote haben – manchmal trotz Impfung
4 Todesfälle am Dienstag, 3 am Mittwoch: Obwohl die Infektionszahlen in Südtirol erfreulich schnell zurückgehen, sterben noch täglich Menschen an Covid-19. Einige von ihnen waren tatsächlich geimpft. Trotzdem ist das kein Argument gegen die Impfung. + Von Michele Manca
„Plötzlich und unerwartet“ gestorben? Was ein virales Video tatsächlich zeigt
Sie brechen auf Fußballfeld, Tennisplatz oder in der Halle zusammen: Ein viraler Video-Zusammenschnitt auf Facebook soll angeblich mehrere Sportler zeigen, die „plötzlich und unerwartet“ gestorben sind. Die vermeintlichen Todesfälle werden häufig mit der Corona-Impfung in Verbindung gebracht. Was ist dran an den Behauptungen?
395 Neuinfektionen – 117 Personen im Spital, 18 davon Intensiv – 3 Tote
In den letzten 24 Stunden wurden 803 PCR-Tests untersucht und dabei 61 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 334 positive Antigentests. In den Krankenhäusern müssen 117 Personen behandelt werden, 18 davon intensivmedizinisch. 3 Menschen starben mit oder an Covid-19.
5476 Todesfälle in Südtirol im Jahr 2020: Das sind die Ursachen
Im Jahr 2020 wurden 1042 Todesfälle mehr als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 verzeichnet, wobei in 73,9 Prozent der Fälle Covid-19 dafür direkt verantwortlich war. Mit 770 Todesfällen war Covid-19 die dritthäufigste Todesursache im Jahr 2020. Das Landesinstitut für Statistik ASTAT erklärt in einer Aussendung was die weiteren, häufigsten Todesursachen in Südtirol im Jahr 2020 waren.
Todesfälle: Nach Corona-Impfung häufiger als bei anderen Impfungen?
Impfkritiker sprechen von „erschreckenden Fakten“: Bei der Corona-Impfung gebe es im Verhältnis viel mehr Todesfälle als bei allen anderen Impfungen, wird derzeit in Sozialen Medien behauptet. Stimmt das? Hier ist der Faktencheck!
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