Todesopfer
Wie viele Todesopfer forderte der Iran-Krieg bisher?
Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar sind im Nahen Osten zahlreiche Menschen getötet worden. Der Konflikt weitete sich wegen der mit dem Iran verbundenen Hisbollah auf den Libanon aus. Auch Golfstaaten, in denen es US-Militärbasen gibt, sind betroffen. Nachfolgend eine Übersicht über die bisher gemeldeten Todesopfer nach Angaben der jeweiligen Länder mit Stand vom 5. März, dem sechsten Tag des Krieges.
Selenskyj spricht von 55.000 getöteten ukrainischen Soldaten
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die offiziellen Verluste eigener Truppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp vier Jahren auf 55.000 getötete Soldaten beziffert. Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem französischen Sender France2 in einem Interview. Hinzu komme eine große Zahl von Menschen, die vermisst würden, sagte der mit den Tränen kämpfende Staatschef.
Gröden: Sabine Rockel (64) tot aufgefunden
Die Suchaktion hat ein trauriges Ende genommen: Die bundesdeutsche Touristin Sabine Rockel (64) ist am Freitagvormittag in St. Christina in Gröden tot aufgefunden worden. Wahrscheinlich ist sie einige Meter in die Tiefe gestürzt und hat dabei tödliche Verletzungen erlitten.
Sizilien: Dreifach-Mord auf der Pirsch? Makabrer Fund gibt Rätsel auf
Drei sizilianische Jäger gingen auf die Pirsch – und kehrten nie wieder zurück. So geschehen am gestrigen Mittwoch in einem Wald auf dem Gemeindegebiet von Montagnareale in der sizilianischen Provinz Messina. Die leblosen Körper der drei Männer im Alter von 82, 44 und 26 Jahren wurden Medienberichten zufolge mit Schusswunden im Wald entdeckt.
Brand in Crans-Montana: Fragen zu den Notausgängen
Bei den Ermittlungen zum verheerenden Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht geht es unter anderem um die Fluchtrouten. Nach einem Medienbericht hätte eine Tür im Erdgeschoss entgegen den Aussagen des Barbetreibers als Notausgang zur Verfügung stehen müssen.
Nach Empörung um Freilassung Morettis: Schweizer Präsident verständnisvoll
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin zeigt Verständnis für die Empörung Italiens, nachdem das Walliser Zwangsmaßnahmengericht die Freilassung des Besitzers der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana aus der Untersuchungshaft beschlossen hat. Das Land schaue jedoch das Schweizer Vorgehen rechtlich durch eine andere Brille an, sagte Parmelin gegenüber Radio SRF.
„Sie wollte fliehen, aber die rettende Tür war versperrt“
Die junge Kellnerin Cyane kam bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana ums Leben. Und das obwohl sie sich bereits bei einem Serviceausgang befand. Doch die rettende Tür war verriegelt. Die Eltern der 24-jährigen Französin sprachen jetzt in einem bewegenden Interview über ihren tiefen Schmerz und die letzten Minuten im Leben ihrer Tochter.
Italienische Crans-Montana-Opfer: Exhumierung, Obduktion, Ermittlungen
Nach der Brandkatastrophe im Lokal „Le Constellation“ in Crans-Montana weiten italienische Staatsanwälte ihre Ermittlungen aus: Eine Leiche wird exhumiert, die Leichen mehrerer junger Opfer obduziert, Beisetzungen vorerst verschoben. Auch mögliche Schritte gegen die Betreiber des Lokals rücken in den Fokus der Justiz.
Crans-Montana: Leichen von fünf jungen Italienern in Italien eingetroffen
Ein Transportflugzeug der italienischen Luftwaffe mit den sterblichen Überresten von fünf der sechs beim Brand ums Leben gekommenen italienischen Jugendlichen ist am Montag auf dem Militärflughafen Mailand gelandet. Sofia Prosperis Leichnam, die italienisch-schweizerische Jugendliche aus Lugano, wird nicht nach Italien überführt, da sie in der Schweiz bestattet wird.
6 junge Leben ausgelöscht – Italien trauert um Opfer von Crans-Montana
Wie berichtet befanden sich unter den 40 jungen Todesopfern der furchtbaren Brandkatastrophe von Crans-Montana auch sechs Italiener – alle minderjährig. Es sind Giovanni Tamburi, Achille Barosi, Emanuele Galeppini, Chiara Costanzo, Sofia Prosperi und Riccardo Minghetti.
Crans-Montana: Jetzt sind alle 40 Todesopfer identifiziert
Nach der Identifizierung aller 40 Todesopfer des Brandinfernos in Crans-Montana steht fest: Viele derjenigen, die es nicht mehr lebend aus der brennenden Bar schafften, sind noch nicht volljährig gewesen. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin, wie die Schweizer Polizei im Kanton Wallis berichtet. Andere waren erst 16 Jahre alt. Darunter waren unter anderem Italiener und Franzosen.
Tragödie von Crans-Montana: Alle sechs Todesopfer aus Italien identifiziert
Seit Sonntagnachmittag herrscht traurige Gewissheit. Wie der italienische Botschafter in der Schweiz, Gian Lorenzo Cornado, mitteilte, konnten mittlerweile alle italienischen Todesopfer der Tragödie von Crans-Montana identifiziert werden. Es handelt sich um sechs Jugendliche, allesamt minderjährig.
So hoch ist das Risiko bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen
418 Todesopfer bei Flugzeugunglücken weltweit – 2025 gehört damit zu den verlustreicheren Jahren der zivilen Luftfahrt. Doch so dramatisch einzelne Unglücke auch sind: Der Blick auf die Statistik erzählt eine andere Geschichte. Noch nie war Fliegen insgesamt so sicher wie heute. Wie hoch – oder vielmehr wie gering – ist also das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen?
Erstes italienisches Opfer bestätigt: Emanuele Galeppini ist tot
Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort Crans-Montana mit über 40 Toten hat die Identifizierung der Opfer begonnen. Nach Angaben italienischer Behörden galten am Freitag zunächst sechs Italiener als vermisst. Nun wurde das erste italienische Todesopfer bestätigt. Es handelt sich um Emanuele Galeppini.
Zahl der Toten nach Hochhausbrand in Hongkong auf 83 gestiegen
Am Tag nach dem verheerenden Großbrand in einem Hochhauskomplex in Hongkong zeichnet sich das Ausmaß der Katastrophe ab. Die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer stieg am Donnerstag auf 83, zahlreiche weitere Menschen wurden noch vermisst. Die Behörden ermittelten wegen der Ursachen des schlimmsten Brandes seit fast 80 Jahren, in den Fokus gerieten auch die an dem Gebäudekomplex angebrachten Baugerüste aus Bambus. Drei Mitarbeiter einer Baufirma wurden festgenommen.
BILDER | Mindestens 55 Tote und Festnahmen nach Brand in Hongkong
Nach dem tödlichen Großbrand in einem Hongkonger Wohnkomplex suchen die Ermittler weiter nach der Ursache für den Ausbruch der Flammen. Wie die Behörden mitteilten, nahm die Polizei drei Mitarbeiter einer Baufirma mit Verdacht auf fahrlässige Tötung fest.
BILDER | Mindestens 13 Tote nach Großbrand in Hongkong
Bei einem Großbrand in einer Wohnanlage mit mehreren Hochhäusern in Hongkong sind am Mittwoch mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. 15 weitere galten als verletzt. Mittlerweile hatten die Behörden das Feuer, das am Nachmittag (Ortszeit) in der Wohnanlage Wang Fuk Court im Stadtteil Tai Po ausgebrochen war, in die höchste Alarmstufe 5 kategorisiert. Zur Brandursache machten die Behörden zunächst keine Angaben.
Deutschland: Unfälle, Tote und Verletzte wegen Wintereinbruch
Bei Unfällen aufgrund von Schnee und Glatteis sind in Deutschland mehrere Menschen gestorben und zahlreiche weitere verletzt worden. Auf der Autobahn 93 nahe Maxhütte-Haidhof in Bayern starben mindestens drei Menschen bei einem Unfall auf glatter Fahrbahn, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Menschen seien zudem verletzt worden. Zwar war die Unfallursache zunächst unklar, laut Polizei war es auf der Autobahn aber wetterbedingt glatt.
A22: Heuer weniger Unfälle, aber schon 14 Todesopfer
Bis 31. Oktober haben heuer schon 14 Personen auf der A22 ihr Leben verloren. Die Brennerautobahn investiert seit Jahren in Maßnahmen, um Unfälle zu vermeiden bzw. deren Folgen zu minimieren – doch menschliches Versagen kann schwer aufgewogen werden. Immer wieder soll im Fußraum von Unfallautos ein Handy gelegen sein.
Unwetter: Mann (32) aus Bayern starb beim Versuch, seine Nachbarin zu retten
Als der Regen ganze Hänge ins Rutschen bringt, wird ein kleines Dorf in Friaul-Julisch Venetien zum Schauplatz eines dramatischen Rettungsversuchs. Ein 32-jähriger Mann aus Bayern befand sich zusammen mit seiner Frau bereits in Sicherheit, eilte dann aber seiner 83-jährigen Nachbarin zur Hilfe – sein selbstloser Einsatz endete fatal.
Tödliches Zugunglück in Brixen: Staatsanwaltschaft beantragt Freispruch
Paukenschlag im Strafverfahren zum verheerenden Zugunglück in der Nacht auf den 26. April 2017 in Brixen: Die Staatsanwaltschaft hat gestern für alle sieben Angeklagten den Freispruch beantragt. Bei dem Unglück waren zwei Arbeiter getötet worden, vier Personen wurden schwer, weitere leicht verletzt. Heute soll das Urteil fallen.
VIDEO | Drama im Ortlergebiet: Die letzten zwei Leichen ins Tal geflogen
Nachdem sich die Bergung der beiden Leichname, die am Sonntagmorgen gefunden worden waren, aufgrund der Wetterverhältnisse als äußerst schwierig gestaltet hatte, nutzte die Bergrettung ein günstiges Wetterfenster, um mit dem Hubschrauber zur Unglücksstelle zu fliegen.
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