Täter
Zugbegleiter in Bologna getötet: Mutmaßlicher Täter in Desenzano gefasst
Ein 36-jähriger Kroate, Marin Jelenic der verdächtigt wird, am Montagabend den 34-jährigen Zugbegleiter, Alessandro Ambrosio, auf einem Parkplatz des Bahnhofes von Bologna erstochen zu haben, ist von der italienischen Polizei festgenommen worden. Der mutmaßliche Täter wurde in Desenzano del Garda in gefasst.
Attentäter von Graz war Fan von Schul-Amokläufen
Der Amokläufer von Graz hat nach Angaben von Ermittlern solche Taten und die Täter bewundert. Der Polizei lägen gesicherte Erkenntnisse vor, wonach der Täter im Laufe der Jahre allgemein „eine wesentliche Leidenschaft“ für Amokläufe an Bildungseinrichtungen entwickelt habe, sagte Chefermittler Michael Lohnegger in Graz.
Begegnung, die Opfer und Täter heilen kann
Südtirol liegt – erfreulicherweise – nicht im gesamtstaatlichen Trend: Während die Jugendkriminalität italienweit steigt, begehen Jugendliche hierzulande zusehends weniger Straftaten. Und: Jene, die einen Täter-Opfer-Ausgleich durchlaufen, werden so gut wie nie rückfällig. Die Wiedergutmachungsjustiz setzt aber nicht nur einen Dialog zwischen Täter und Opfer in Gang. „Sie stärkt auch den sozialen Zusammenhalt und das Sicherheitsgefühl in der Gesellschaft“, betonte gestern Kinder- und Jugendanwältin Daniela Höller.
„Martins Sonn(der)tag“: 1 Monat nach dem Missbrauchsbericht: Alles ruhig?
Vor einem Monat wurde der erschütternde Bericht zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen durch Priester in Südtirol vorgestellt. Nach diesem „Erdbeben“ scheint alles wieder recht ruhig. Stimmt dieser Eindruck? Haben sich neue Betroffene gemeldet? Gibt es Maßnahmen gegen die 14 noch lebenden Priester, die im Bericht beschuldigt werden? Der Priester und Psychologe Gottfried Ugolini schildert die Aufräumarbeiten nach dem „Erdbeben“, er spricht über Schäden und Chancen.
Fall 4: Pfarrer missbrauchte mehrere Mädchen im Religionsunterricht
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben 4 besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
Fall 16: Priester missbraucht Mädchen jahrelang – Taktik bis zur Verjährung
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
Makabre Spuren einer grausamen Tat: 6 Monate Heilungsdauer nach Schlägerei
Die Schmerzen, die jener Marokkaner verspürt haben muss, der am späten Montagabend zusammengekauert am Verdi-Platz in Bozen lag, grenzen wohl an das Unvorstellbare. Das zeigt sich nicht zuletzt an den Gegenständen, mit denen seine Peiniger ihn verletzt haben.
Bekannte Gesichter: Einbrecherinnen von Kontrolle und Kamera verraten
Eine glückliche Fügung – aber auch ein gutes Erinnerungsvermögen der Beamten: Damit konnten die Carabinieri die Ermittlungen zu einem Einbruch im vergangenen August erfolgreich abschließen – und die beiden mutmaßlichen Täterinnen ausforschen. Beamte der Carabinieri-Station Kurtatsch erkannten nämlich die Gesichter der beiden Frauen auf Videoaufnahmen der Tatnacht.
Demolierte Autos: Wer zahlt? Wer tut so etwas?
Das ist bis dato glücklicherweise in Meran noch nie vorgekommen, dass in einer Nacht gut 20 Pkw die Scheiben eingeschlagen wurden. Das Austauschen von Seitenscheiben kostet zwischen 50 und 200 Euro. Aber wer zahlt in so einem Fall? Und vor allem wer tut so etwas? Antworten von einem Versicherungsbroker und einem Psychiater.
Schaurige Rätsel: 18 Morde in Südtirol, die nie aufgeklärt wurden
Einige Mörder laufen wahrscheinlich auch in unserem Land noch immer frei herum! Ein Blick in die Kriminalstatistik zeigt, dass seit dem Jahr 1981 immerhin 18 Bluttaten in Südtirol oder an Südtirolern nicht aufgeklärt sind. Unsere Interaktive Grafik zeigt Opfer, Tatort und erzählt von den oft schockierenden Details.
Gerichtspsychiater Haller: „Das ist ein ganz eigenartiger Fall“
Von der Sprache des Verbrechens her ist die Bluttat in Innichen ein ganz eigenartiger Fall, sagt der Vorarlberger Gerichtspsychiater, Univ.-Prof. Reinhard Haller. „In über 40 Jahren Gutachtertätigkeit habe ich so etwas noch nie gesehen.“
Todesschütze von Innichen ist tot: Wird die Straftat geahndet oder nicht?
Dass er es getan hat, daran haben die Ermittler keinen Zweifel, da es keinen Hinweis auf eine weitere Person am Tatort gibt. Nach dem Tod von Ewald Kühbacher (49), der in der Nacht auf Sonntag seinen Vater Hermann und die Nachbarin Waltraud Jud erschossen hat, ergibt sich eine besondere Situation.
Schamloser Umweltfrevel mitten in Meran
„Das ist ein schändliches Verhalten, ich bin ohne Worte“, sagt der Kommandant der Stadtpolizei, Alessandro De Paoli. Opfer des Umweltfrevels ist die Passer auf der Höhe des Hotels Therme Meran. Aber die gute Nachricht: Der Täter wurde von Videokameras gefilmt und identifiziert.
Schwester eines Mörders erzählt vom Schmerz der Angehörigen
Nach den Frauenmorden in Italien ist auch Südtirol erschüttert, trauert um die Opfer. „Was mit den Familien der Opfer und Täter nach so einer schrecklichen Tat passiert, daran denkt aber niemand“, sagt Maria aus Brixen. Sie spricht aus eigener Erfahrung. „Mein Bruder hat vor 5 Jahren seine Frau umgebracht“, sagt sie.
„Männer müssen ein anderes Bild von sich selbst bekommen“
In seiner langen Karriere als Gerichtspsychiater hat Univ.-Prof. Reinhard Haller viele spektakuläre Kriminalfälle unter die Lupe genommen – auch Morde an Frauen. Im Interview erklärt Haller, was in solchen Fällen in einem Mann vor sich geht und wo die Prävention ansetzen muss, wenn sie wirken soll.
Schule unter Wasser: Sind die Täter schon ausgeforscht?
Wer ist für diesen enormen Schaden verantwortlich, wer wird dafür aufkommen? Nach dem verheerenden Vandalenakt in der Mittelschule Segantini wird fieberhaft nach den Tätern gesucht. In Meran geht das Gerücht um, dass ihre Namen bereits bekannt seien. Stimmt das?
Diese 18 Mordfälle in Südtirol sind bis heute nicht aufgeklärt
Ihr Mörder oder die Mörderin könnten heute noch frei herumlaufen: 18 Mordfälle seit dem Jahr 1981 in Südtirol sind bis heute nicht aufgeklärt. Unter den Mordopfern sind bekannte Namen wie Karlheinz Gross, Manager der Kastelruther Spatzen und die Studentin Ulrike Reistenhofer.
Einbruchserie in Sarns bei Brixen – 2 verdächtige Männer gestellt
Dreiste Einbrecher haben am Samstagabend in Sarns ihr Unwesen getrieben. Sie versuchten in 6 Wohnungen und Häuser einzubrechen. Es gelang ihnen, Türen und Fenster von 3 Häusern und Wohnungen aufzubrechen. Sie stiegen ein und durchsuchten die Räume nach Bargeld. Die Carabinieri konnten 2 Verdächtige stellen. Die Ermittlungen laufen noch.
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