Unmut
Rückstau am Meraner Spital: „Hauptproblem ist der billige Parkplatz“
Patienten, die zu spät zu Visiten oder Blutabnahme kommen, Spitalsangestellte zu spät zur Arbeit. Es ist gelinde gesagt eine große Geduldsprobe, um nicht zu sagen eine nahezu tägliche Plage für Besucher des Krankenhauses wie auch für Spitalsangestellte. Die Rede ist von der Zufahrt zu den Parkplätzen am Meraner Krankenhaus oder besser gesagt von den häufigen Staus am Vormittag.
Fall Goethe-Schule zieht immer weitere Kreise – Erste Konsequenzen gefordert
Die Causa Goethe-Schule zieht immer weitere Kreise: Nachdem sich unzählige Bürger an unsere Redaktion gewandt haben, um ihren Unmut über die Disziplinarmaßnahme gegen die Direktorin der Goethe-Schule zum Ausdruck zu bringen, hat sich auch der ASGB-Vorsitzende Tony Tschenett mit einer harschen Kritik an der Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner zu Wort gemeldet. Nun beziehen auch die einzelnen politischen Parteien Stellung.
Laute Vinschger Bahn – „Das ist kein Zustand“
Dicke Luft im Ortsteil Forst der Gemeinde Algund, aber auch in Marling. Grund ist die Vinschger Bahn. Seit im Zuge der Elektrifizierung der Zuglinie das Gleisbett – Austausch von Schienen, Bahnschwellen und Gleisschotter – erneuert wurde, sei der Zug viel lärmender als vorher, sagen die Anrainer und darüber hinaus.
Seilbahnfahrt auf den Ritten wird zur Geduldsprobe
„Es ist wieder soweit: Die Warteschlangen an der Rittner Seilbahn sind für hier Arbeitende und Lebende zu lang, und viele steigen wieder notgedrungen auf das Auto um – sofern sie eins besitzen“: So beschreibt die Initiativgruppe „Priority Rittner Seilbahn“ die Situation, mit der die einheimische Bevölkerung ganz und gar nicht zufrieden ist. Gefordert wird eine Vorzugsspur.
Schmalspur-Gefäßchirurgie? Im Meraner Spital brodelt’s
Unter der Ärzteschaft im Meraner Krankenhaus brodelt es. Grund dafür sei das Ansinnen des Sanitätsbetriebs die gefäßchirurgische Tätigkeit im Spital auf eine Schmalspur-Version zu reduzieren bzw. arterielle Eingriffe in Bozen zu zentralisieren. Dagegen regt sich Widerstand.
Schülerheim „Wasserfall“: „Derzeitige Situation ist nicht tragbar“
Kündigungen und krankheitsbedingte Ausfälle haben in den letzten Wochen im Schülerheim Wasserfall in Auer dazu geführt, dass die Heimleitung nicht alle Dienste abdecken konnte. Die personellen Nachbesetzungen gestalten sich schwierig. Am Sonntag soll ein Elternabend stattfinden, die Notsituation so schnell und so gut als möglich behoben werden.
Eltern klagen an: „Wir bangen um die Sicherheit unserer Kinder“
„Was muss noch alles passieren, bis die SASA endlich etwas gegen die Missstände im öffentlichen Nahverkehr in Rabenstein unternimmt?“, fragt Monika Lanthaler, deren Sohn mit dem Bus zur Mittelschule in St. Leonhard pendelt, in Richtung SASA-Präsidentin Astrid Kofler. von Florian Mair
Bessone-Infos über Pferderennplatz-Deal haben mächtig Staub aufgewirbelt
Der Landtagswahlkampf wird virulent. Denn dass Vermögenslandesrat Massimo Bessone zum Pferderennplatz-Deal zwischen Land und Gemeinde Meran aus dem Nähkästchen geplaudert hat, wonach das Maria Ward-Heim auch Teil des Tauschgeschäftes ist, hat mächtig Staub aufgewirbelt.
„Wir müssen als Zielscheibe herhalten“
Italiens Regierung hat es nach den kürzlich gestiegenen Spritpreisen auf die Tankstellenbetreiber abgesehen. Diese sollen unter anderem verpflichtet werden, Autofahrer über die durchschnittlichen Treibstoffpreise italienweit zu informieren. In Südtirol sorgt die Maßnahme, auf die sich der Ministerrat geeinigt hatte, für Kopfschütteln.
Zugverbindung Meran-Bozen: Harsche Kritik von Sepp Noggler
Die neue Trassenführung auf der Zuglinie Bozen-Meran führt zu Unmut, vor allem weil es an Transparenz fehle, kritisiert der SVP-Landtagsabgeordnete Sepp Noggler: „Nix Genaues weiß man nicht“, betont er. Die Entscheidungen würden ohne jegliche Miteinbeziehung der Grundbesitzer und der Bevölkerung erfolgen, so Noggler.
Diese neue Regelung sorgt bei Tierärzten und Tierhaltern für gewaltig Unmut
Dr. Martin Knopp liebt seinen Beruf des Tierarztes, den er seit 1991 sehr gewissenhaft ausübt – 3 Jahre in Deutschland und seit 1994 im Sarntal. 10 Stunden und mehr ist er täglich unterwegs. Doch eine neue staatliche Regelung macht ihm und seinen Kollegen jetzt das Leben schwer. + von Flora Brugger
Regionalrat-Gehälter: Vorläufige Entscheidung getroffen
Während viele finanziell düstere Monate hinter und vielfach auch vor sich haben, sollen die Regionalratsabgeordneten ab Jänner deutlich mehr Geld bekommen. Der Aufschrei in der Bevölkerung ist groß – und er blieb im Regionalrat nicht ungehört.
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