Vandalismus
St. Kassian: Nächtliche Driftfahrten auf Langlaufloipen sorgen für Schäden
Was offenbar als nächtlicher Nervenkitzel gedacht war, hat in den ersten beiden Nächten des neuen Jahres deutliche Spuren hinterlassen. Mehrere junge Leute aus dem Gadertal fuhren mit ihren Autos in das Langlaufzentrum Armentarola in St. Kassian ein, beschleunigten, drifteten im Schnee – und beschädigten dabei die sorgfältig präparierten Langlaufloipen.
Sogar die Tischdecken gestohlen: Bozner Gastlokal als Zielscheibe junger Männer
Der Betreiber eines Gastlokals in der Bozner Freiheitsstraße ist mit den Nerven am Ende: Seit Monaten verzeichnet er Diebstähle und Vandalenakte in seiner Bar. „Ich entferne mittlerweile immer die Tischdecken, die haben sie nämlich auch schon gestohlen“, berichtet er.
Vandalismus in Bozen: „Manche haben kapituliert“
Aufgeschlitzte und abgefackelte Mülleimer, mutwillig zerstörte Sitzbänke, mit Aufklebern übersäte Ampeln und Lichtmasten sowie eine Flut von Graffiti und Schmierereien: Bozens Stadtbild hat deutlich gelitten. Betroffen sind öffentliche Gebäude und öffentliches Eigentum, aber auch immer häufiger Private, wie Marco Lombardozzi, Südtiroler Präsident von ANACI, der Vereinigung der Haus- und Kondominiumsverwalter, im Gespräch bestätigt.
VIDEO | Schrecken in Bozen: Unbekannte bewerfen Stadtbus mit Steinen
Ein neuer Gewaltvorfall im öffentlichen Personenverkehr sorgt für Unmut – und schürt Angst bei Passagieren und Personal: In der Nacht auf heute wurde der Nachtbus N35 in Bozen von Unbekannten mit Steinen beworfen. Eine Scheibe wurde dabei eingeschlagen – wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
Brandstiftung: Wann zahlt die Versicherung?
Ein amtsbekannter Brandstifter hat in Bozen mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgehen lassen – doch wer kommt für den Schaden auf? Die Versicherung zahlt nur unter bestimmten Bedingungen. Welche das sind und wie sich Autobesitzer gegen Vandalenakte absichern können, erklärt ein Experte.
Bozen: Vandalismus in Silvesternacht – 50.000 Euro Schaden
SEAB hat am Dienstag die Arbeiten zur Wiederherstellung der verschiedenen Ökoinseln in Bozen abgeschlossen und zieht Bilanz über die erheblichen Schäden, die während der Silvesterfeierlichkeiten entstanden sind: Allein in der Silvesternacht wurden 30 Abfallbehälter in verschiedenen Stadtgebieten beschädigt oder verbrannt: 22 Straßenglocken aus Kunststoff, 4 Straßenglocken aus Metall und 4 Abfallkörbe. Die Kosten für die Wiederherstellung dieser Schäden belaufen sich auf etwa 50.000 Euro.
Bozen: Baby Gang schießt Feuerwerkskörper auf Autos und Häuser
Bange Minuten erlebten die Bewohner des Bozner Stadtviertels Firmian in den Abendstunden am Samstag: Eine Gruppe von Jugendlichen hat Autos und Häuser mit Feuerwerkskörpern beschossen. „Diese Aktion ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagt ein Anwohner.
St. Sigmund: Randalierer zerstören Schatzsuche des KFS
Der KFS wollte für die Bewohner der Gemeinde eigentlich eine unterhaltsame Freizeitaktion auf die Beine stellen: Geplant war eine Schatzsuche für die Dorfbevölkerung. Unbekannte haben allerdings die Hinweise beschädigt und teilweise sogar verbrannt.
Vandalenakt: „Kirschtabam“ in Terenten durchgeschnitten
In Terenten liefen die Vorbereitungen seit Tagen auf Hochtouren, um alles anzurichten für das 70. Jubiläum des traditionellen Kirchtags. Am Donnerstagabend wurden die Arbeiten von einem Vandalenakt überschattet: Unbekannte haben den „Kirschtabam“ durchtrennt. In den sozialen Medien macht die Musikkapelle Terenten ihrem Ärger über diese „tückische und abscheuliche Tat“ Luft.
Wie Jugendliche mit einem Piepton vertrieben werden sollen
Für die einen bedeuten sie Lärm, für die anderen Ruhe. Sender, die Störgeräusche erzeugen, sollen lärmende Jugendliche mit einem Piepton vertreiben. Städte versprechen sich davon Vandalismusabwehr, Vertreter der Jugendarbeit schlagen Alarm. + von Katharina Schröder
Vandalenakte nehmen kein Ende
Beschmierte Wände, herausgerissene Türen, beschädigte WC's: Die Liste der Vandalenakte am Bahnhof Sterzing-Pfitsch ist lang. Seit Monaten gibt es immer wieder Schäden, die Kosten für die ständigen Reparaturen sind hoch. Um die Situation in den Griff zu bekommen, sollen Überwachungskameras installiert werden.
Vandalenakte in Bozen: Caramaschi entrüstet
Am Matteottiplatz in Bozen haben Vandale Mauern mit faschistischen Parolen und Symbolen beschmiert. Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi ist entrüstet. „Der Vandalenakt ist meiner Meinung nach unbegreiflich“, schreibt er in einer Aussendung. Auch der Fanklub des HCB „Figli di Bolzano“ verurteilt die Aktion.
Van-Gogh-Gemälde mit Tomatensuppe überschüttet
Vincent Willam van Gogh gilt als der Begründer der modernen Malerei. Seine Bilder sind auf der ganzen Welt bekannt. Das berühmte „Sonnenblumen“-Gemälde hängt in der Nationalgalerie in London und kann dort bewundert werden. Aber 2 Frauen schütteten am vergangenen Freitag plötzlich Suppe über das Kunstwerk, dessen Wert auf rund 85 Millionen Euro geschätzt wird. Die Aktion war mit der Forderung an die britische Regierung verbunden, alle neuen Öl- und Gasprojekte zu stoppen.
Leifers: Minderjährige bewerfen Feuerwehrhalle mit Äpfeln und Steinen
In Leifers ist es in den vergangenen Tagen zu Problemen mit einer Gruppe von Minderjährigen gekommen: Als sie am Mittwochabend die Halle der Freiwilligen Feuerwehr Leifers mit Äpfeln und Steinen beworfen haben, wurden die Carabinieri alarmiert. Bürgermeister Christian Bianchi ist besorgt und will die Jugendlichen mit ihren Eltern treffen.
Ritten: Villa Delugg wird vor Vandalenakten gesichert
Am vergangenen Freitag hatten die Ordnungskräfte gemeldet, dass Unbekannte in die Villa Delugg in Oberinn am Ritten eingedrungen waren und diese verwüstet hatten. Landesrat Bessone hat sich ein Bild von den Vandalenakten gemacht. Am morgigen 18. März erfolgen Sicherungsarbeiten.
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