Verkehrssicherheit
Andrea Straffelini ist neuer Leiter der Verkehrspolizei Trentino-Südtirol
Weil Sicherheit nur gemeinsam geht: Regierungskommissär Vito Cusumano hat Andrea Straffelini, der heute sein Amt als Leiter der Verkehrspolizei für Trentino-Südtirol und Belluno angetreten hat, im Herzogspalast empfangen. Während des Treffens wurden die wichtigsten Aspekte besprochen, um die Verkehrssicherheit in Südtirol und im Trentino zu verbessern.
Sterzing: Fast 17 Stunden am Lkw-Steuer – Job verloren
Die Verkehrspolizei Sektion Sterzing hat kürzlich einen Lkw-Lenker angehalten – und festgestellt, dass er bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage mehr als zehn Stunden lang gefahren war, ohne Pausen einzulegen. Der Mann wurde zu einer hohen Geldstrafe verdonnert, darüber hinaus wurden ihm 58 Führerscheinpunkte abgezogen und sein Führerschein für die Dauer von 75 Tagen ausgesetzt.
Verkehrsunfälle in Italien: Über acht Todesopfer pro Tag
2024 ereigneten sich in Italien 173.364 Verkehrsunfälle mit Verletzten – 3.030 Menschen verloren dabei ihr Leben, 233.853 wurden insgesamt verletzt. Das bedeutet: Täglich sterben im Schnitt 8,3 Menschen auf Italiens Straße. Insgesamt ist die Anzahl der Verkehrsunfälle in Italien im Vergleich zu 2023 um rund vier Prozent gestiegen.
„Vorrang für Öffis und Sicherheit“
Der Infoday „Mobilität Überetsch“ war gut besucht. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über die geplanten Maßnahmen zu informieren und direkt mit den Experten zu reden. Bereits im Vorfeld zum Bürgerinformationstag haben sich Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider, die Techniker seines Ressorts und die Planer mit den Grundstückseigentümern und den Überetscher Gemeinderäten getroffen.
Ausfahrt Bozen Nord: Endlich soll die Gefahrenstelle entschärft werden
Wo die Autobahnausfahrt Bozen Nord in die Brenner Staatsstraße einmündet, kracht es regelmäßig. „Im Durchschnitt verzeichnen wir dort 2 Unfälle in der Woche“, sagt Albin Kofler, Bürgermeister der Gemeinde Karneid, auf deren Gebiet sich die Gefahrenstelle befindet. Nun soll sie entschärft werden.
Sie sind genervt von einem Liegenden Polizisten? Vielleicht ist er illegal
Liegende Polizisten sind ein beliebtes Mittel, um den Verkehr einzubremsen und damit für mehr Sicherheit zu sorgen. Alles gut und recht. Aber die Holper-Anlagen auf der Fahrbahn können auch nerven und gefährlich werden – etwa in der Nacht oder im Winter, wenn Eis und Schnee darauf liegen. Viele Liegende Polizisten entsprechen schlichtweg nicht den Vorschriften. Wenn Sie einen weghaben wollten – hier sind einige Infos!
Warum das Ahrntal weiterhin ohne Speed-Check-Säulen bleibt
Am 5. Jänner jährt sich der tragische Unfall von Luttach. Doch nicht erst seit diesem schlimmen Ereignis wird im Ahrntal darüber diskutiert, den Verkehr sicherer zu gestalten. Die Meinungen dazu gehen allerdings weit auseinander. Von Martin Tinkhauser
Bayern: Polizei zeigt Motorradunfall mit 299 km/h
Mit kurzen Schock-Videos von brutalen Verkehrsunfällen versucht die Polizei Mittelfranken, Auto- und Motorradfahrer zu sensibiliseren. Besonders drastisch ist das Video eines Motorradfahrers, der mit mindestens 299 km/h auf der Autobahn in ein Auto kracht. Der Biker hat den Unfall überlebt.
Mit frischem Führerschein 3 Jahre lang nur „schwache“ Autos: Ist das sinnvoll?
Im ersten Jahr nach bestandener Führerscheinprüfung dürfen die Neulinge im Straßenverkehr nur einen Pkw mich geringer Motorleistung fahren. Die überarbeitete Straßenverkehrsordnung sieht vor, dass der Zeitraum sogar auf 3 Jahre verlängert wird. Eine Frau vom Fach erklärt, was sie davon hält.
„Von hohen Geldbußen halte ich nichts“
1492 Verkehrsunfälle hat es 2021 in Südtirol gegeben, am häufigsten krachte es dabei auf den Staatsstraßen. Verkehrspsychologen Max Dorfer erklärt im Interview mit s+, welchen Einfluss die Verkehrssicherheitskultur auf die Unfallhäufigkeit hat und wie man bereits bei der Planung die Verkehrssicherheit auf Südtirols Straßen erhöhen kann.
Auf diesen Straßen Südtirols kracht 's am häufigsten
Welches die gefährlichsten Straßenabschnitte im Land sind, zeigen die offiziellen Unfallzahlen 2021 des italienischen Automobilclubs ACI. Daraus lassen sich interessante Faktoren zur potenziellen Unfallgefahr für Pendler, Urlauber & Co ableiten. + von Johannes Vötter und Christoph Höllrigl
Verkehrskontrollen: 54 Motorradfahrer kontrolliert – 17 Verstöße festgestellt
Die Einsatzkräfte des Carabinieri-Kommandos der Provinz Bozen haben am vergangenen Wochenende weiterhin motorisierte Patrouillendienste auf den Bergstraßen und Pässen durchgeführt. 54 Motorradfahrer wurden bei den jüngsten Kontrollen genauer unter die Lupe genommen: Dabei wurden rund 17 Verstöße festgestellt und 38 Führerschein-Punkte abgezogen.
Die Carabinieri haben Ausflugs-Biker im Blick
Kontrollen auf Südtirols Pass-Straßen: In den ersten Junitagen waren die Carabinieri am Penser Joch, am Gampen, auf der Mendel, am Furkelpass, am Kreuzbergpass, am Grödner und Sellajoch – um nur einige zu nennen. Mit Motorrädern ausgerüstet kontrollierten die Beamten, Sicherheit und Lärmemissionen von Bikern und anderen Verkehrsteilnehmern.
Einfach erklärt: Diese Vorteile haben geräuscharme Sommerreifen
Mit dem Ende des Winters stecken Autofahrer ihr Fahrzeug wieder auf Sommerreifen um. Beim Reifenwechsel sollte u.a. auch darauf geachtet werden, geräuscharme Gummis zu montieren. Georg Pichler, der Direktor des Landesamtes für Luft und Lärm, erklärt kurz und bündig die Vorteile von geräuscharmen Reifen.
9 neue Schneefräsen für den Landesstraßendienst
Geliefert und bereits einsatzbereit sind 9 neue Fahrzeuge für den Landesstraßendienst. Die neuen Schneefräsen werden im Winterdienst, aber auch bei anderen Instandhaltungs- und Sicherungsarbeiten auf Südtirols Straßen zum Einsatz kommen. Die Fahrzeuge wurden am heutigen Freitag den Mitarbeitern übergeben.
So wird das Auto fit für den Frühling – Entrümpeln, putzen und checken
Im Lockdown mussten auch viele Autos in der Garage bleiben. Mit den ersten Lockerungen ab Ostern werden auch endlich wieder längere Fahrten möglich. Vorher könnte aber ein Check nicht schaden. Mit diesen 10 Tipps fahren Sie auf der sicheren Seite.
Drohnenaufnahmen: Gefahrenstelle auf Vinschger Staatsstraße entschärft
Eine 3 Meter breite und 23 Meter lange Fußgängerunterführung mit 2 insgesamt 98 Meter langen Rampen auf beiden Seiten wurden im Kreuzungsbereich der Staatsstraße auf den Reschenpass (SS 40) und der Kreuzung mit der Landesstraße Laatsch (LS 104) in der Gemeinde Mals vor kurzem fertiggestellt. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider sagt: „Damit haben wir den bisher sehr gefährlichen Kreuzungsbereich für alle Verkehrsteilnehmer, vor allem aber für die Fußgänger und Radfahrer sicherer gemacht.“ Das Land Südtirol hat 675.000 Euro in das Projekt investiert. Die Kosten für die Planung und die Grundablöse hat die Gemeinde Mals übernommen. Zudem hat das das Ministerium für Infrastrukturen und Transportwesen für dieses Bauvorhaben einen Beitrag von rund 90.000 Euro über das Interventionsprogramm für die Entwicklung und die Absicherung von Routen und Wegen für Radfahrer und Fußgänger genehmigt.
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