Versorgung
Olympia: Der Sanitätsbetrieb ist bereit
Wenn in wenigen Tagen die Augen der Sportwelt auf Antholz gerichtet sind, ist der Südtiroler Sanitätsbetrieb für die gesundheitliche Versorgung vor Ort verantwortlich. Derzeit werden die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, damit die medizinischen Einsatzteams gut gerüstet in die Olympischen Winterspiele starten.
Rafah-Grenzübergang öffnete für „Probebetrieb“
Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen ist einem Medienbericht zufolge zunächst für einen „Probebetrieb“ geöffnet worden. Erst am Montag solle der Personenverkehr wieder regulär in beide Richtungen beginnen, schrieb das israelische Nachrichtenportal „ynet“. Eine israelische Sprecherin bestätigte den Bericht. Aus palästinensischen Kreisen hieß es, rund 50 Patienten sollten den zerstörten Küstenstreifen mit Begleitern verlassen.
Vergleich: So schneidet Südtirols Gesundheitssystem ab
Die Bersaglio-Studie des renommierten Netzwerks der Scuola Superiore Sant’Anna in Pisa hat erneut die Leistung der öffentlichen Gesundheitssysteme in mehreren Regionen in Italien bewertet. Südtirol stellt die Untersuchung in mehreren Bereichen ein gutes Zeugnis aus.
Immer mehr ältere Menschen: Wie sich Südtirol darauf vorbereitet
Südtirol stellt die Weichen für die ständig wachsende Zahl an alten Menschen – mit 10 Gemeinschaftshäusern für die wohnortnahe Versorgung, 4 Kompetenzzentren für die Demenz sowie mit „Special Care Units“ – Spezialeinheiten für Menschen, die rund um die Uhr betreut werden müssen.
„Lokal produzieren für unsere Mensen“
Auch in den Vinschger Mensen müssen die Lebensmittel irgendwo herkommen. Inwieweit Bestrebungen angestellt werden, lokale und auch biologische Produkte auf dem Speiseplan anzubieten, was gut funktioniert und welche Herausforderungen bestehen...das wurde kürzlich in der BASIS Vinschgau Venosta besprochen.
„Müssen Hausarztberuf attraktiver machen“
Eine wohnortnahe medizinische Versorgung ist für die Attraktivität des ländlichen Raumes von größter Bedeutung. Doch wegen des demografischen Wandels und der Pensionierungen von Hausärztinnen und Hausärzten in den nächsten Jahren ist die zukünftige medizinische Versorgung nicht mehr garantiert. Welche Maßnahmen es braucht, um dem Hausärztemangel entgegenzuwirken, war Thema eines Webinars der Plattform Land.
In Apotheken fehlen Medikamente: Wer besonders betroffen ist
In Südtirol fehlt es an Medikamenten – so wie auch in anderen Ländern Europas. Dr. Emanuela Pedevilla, Vorstandsmitglied der Ärztekammer, geht davon aus, dass es im Herbst und Winter zu Versorgungsproblemen kommen könnte, wenn sich die Situation nicht bessert.
Schlechtes Zeugnis für Südtirols Gesundheitsdienst: Keine Reaktion
Südtirols gesundheitliche Grundversorgung ist nicht ausreichend: Zu diesem Ergebnis kommt die unabhängige Stiftung Gimbe in ihrer jüngsten Veröffentlichung. In 2 von 3 Teilbereichen erhält Südtirol ein „Ungenügend“: im Bereich der Prävention sowie im Bezirksbereich. Nur im Krankenhausbereich liegt man gerade so im Soll. Von den Verantwortlichen gibt es dazu bisher keine Reaktion.
Seit heute: Gas aus Russland fließt wieder nach Italien
Am Mittwoch hat Gazprom seine Gaslieferungen nach Italien wieder aufgenommen: „Die Wiederaufnahme der Lieferungen wurde dadurch ermöglicht, dass Eni und die beteiligten Parteien die Beschränkungen, die sich aus den neuen Vorschriften der österreichischen Regulierungsbehörden ergeben, beseitigt haben“, teilte der Versorger Eni mit.
Helfen ohne Grenzen feiert 20-jähriges Bestehen
Am 12. September 2002 gründete Benno Röggla den Verein Helfen ohne Grenzen. Die Not der Menschen vor Ort – vor allem der Kinder – die er während seiner Reise nach Thailand und Burma erlebt hatte, ließ ihm keine Ruhe. Er musste helfen. Seitdem führt der Verein an der Grenze zu Myanmar langfristig angelegte Hilfsprojekte durch. Dabei setzt Helfen ohne Grenzen vor allem auf Bildung und Ausbildung für Kinder und Jugendliche, die keinen Zugang zu öffentlichen Schulen haben, weil sie Flüchtlinge oder Migranten aus Myanmar sind.
Chirurgen schlagen Alarm: 50 bis 80 Prozent weniger OPs – sogar bei Krebs
Die Italienische Gesellschaft für Chirurgie (SIC) schlägt Alarm wegen des dramatischen Rückgangs von operativen Eingriffen in Italien: Zwischen 50 und 80 Prozent betrage dieser in den Regionen. Sogar Patienten mit Krebs könnten nicht operiert werden, weil die Intensivpflege nach der Operation nicht möglich sei.
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