Vorwurf
Tinder-Date: Vergewaltigte Mette-Marits Sohn Marius junge Frau im Surfurlaub?
Im Gerichtssaal 250 in Oslo ist es am Dienstag um den schwersten der Vorwürfe im Prozess gegen Marius Borg Høiby gegangen: Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit soll im Oktober 2023 eine Frau vergewaltigt haben, während das mutmaßliche Opfer schlief. Bei einem Surfurlaub auf der norwegischen Inselgruppe Lofoten hatten sich die beiden auf der Dating-App Tinder kennengelernt.
Vorwurf: Mann (51) soll 19-Jährigen begrapscht haben
Einem 51-Jährigen wird vorgeworfen, einen 19-Jährigen in einem islamischen Kulturzentrum in Südtirol angesprochen und sexuell belästigt zu haben. Deshalb wird ihm sexuelle Gewalt zur Last gelegt. Die Hoffnung des Mannes, dass der Fall als minderschwer eingestuft und mit einem Vergleich abgeschlossen werden kann, erfüllte sich jedoch vorerst nicht.
Sohn eigene „Wahnvorstellungen“ aufgedrungen: Mutter verliert Sorgerecht
Gegen eine Südtiroler Mutter werden schwere Vorwürfe erhoben: Sie soll ihren Sohn über Monate hinweg daheim isoliert haben. Er habe weder zur Schule noch zum Arzt gehen dürfen, tagsüber schlafen müssen und nichts weiter als Kekse zu essen bekommen. Nun, nach dem Eingreifen der Behörden, wurde der Mutter das Sorgerecht entzogen, der Junge in einem Heim aufgenommen.
Innsbrucker Priester spricht über Missbrauchserfahrung in Südtirol
Ein Priester der Diözese Innsbruck hat eigene Missbrauchserfahrungen durch einen Ordensangehörigen in Südtirol öffentlich gemacht. Zu dem Vorfall sexueller Gewalt sei es vor 40 Jahren während eines Gastaufenthaltes in seiner Ausbildungszeit im Haus des Deutschen Ordens in Lana gekommen, sagte der Innsbrucker Pfarrer im ORF Tirol-Gespräch. Mittlerweile gingen 15 weitere Meldungen bei der Ombudsstelle der Diözese ein, berichtete der ORF.
Gruppenvergewaltigung in Gröden: Lippenleser soll Angeklagte entlasten
Bei ihren Schlussplädoyers hat die Verteidigung alle Register gezogen: Am Freitag ging am Bozner Landesgericht das Strafverfahren gegen jene drei Männer aus dem Kosovo (22, 26, 28), denen zur Last gelegt wird, im Jänner 2023 eine Urlauberin in Gröden vergewaltigt zu haben, in die nächste Runde. Anhand von Videoaufnahmen und mit Hilfe eines Lippenlesers soll die Unschuld der Angeklagten bewiesen werden.
Gruppenvergewaltigung in Gröden: Anklage fordert 10 Jahre Haft
10 Jahre Haft: Das hat die Staatsanwaltschaft am Freitag für jene drei Männer gefordert, denen vorgeworfen wird, im Jänner 2023 in der Gruppe eine Urlauberin in Gröden wiederholt sexuelle Gewalt angetan zu haben. Das Urteil im Strafverfahren könnte bereits kommende Woche fallen.
Nach Drogenfund: Lehrerin in Hausarrest entlassen
Die Drogen, die bei ihr gefunden wurden, habe sie zum Eigengebrauch verwahrt. Das betonte gestern bei der Haftprüfung am Bozner Landesgericht die Lehrkraft einer Bozner Oberschule, in deren Auto am Dienstagabend in der Bozner Drususallee über 100 Gramm Kokain sichergestellt worden waren.
Was war in der Trinkflasche: 16-Jährige angelockt, betäubt und vergewaltigt?
Der Fall hat in Südtirol für Entsetzen gesorgt: Eine 16-Jährige wandte sich jüngst an die Polizei; sie sei von einem Mann angelockt, mit Drogen aus einer Wasserflasche wehrlos gemacht und vergewaltigt worden. In dem Fall muss sich derzeit ein 37-Jähriger vor Gericht verantworten. Viele Fragen sind noch offen.
Meran: Frau 2 Jahre lang misshandelt – dann klicken die Handschellen
Gestern Nachmittag hat die Polizei in Meran den 32-jährigen C.K. festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine 30-jährige ehemalige Partnerin über einen längeren Zeitraum misshandelt zu haben. Das Annäherungsverbot und sogar der Hausarrest sollen den Mann nicht davon abgehalten haben, der Frau nachzustellen.
Kein Telefon geliefert und Geld gleich 2 Mal weg
Die Betrugsmaschen übers Internet werden immer dreister. Weil sie einem 25-Jährigen gleich 2 Mal die Bezahlung für ein Telefon abgeluchst haben sollen, müssen sich jetzt 2 Männer aus Mittelitalien wegen Internetbetrug am Bozner Landesgericht verantworten.
Vorwurf: 500 Skipässe für Alpini unrechtmäßig verteilt
Weil er in seiner Funktion als Kommandant der Fallschirmspringereinheit der Alpini insgesamt an die 500 Skipässe ankaufen hat lassen und diese laut Vorwurf der Staatsanwaltschaft am Rechnungshof nach eigenem Gutdünken verteilt hat, soll Massimo Daves 34.000 Euro zurückzahlen. Diese Forderung gegen den Oberst hat die Anklage gestern am Bozner Rechnungshof untermauert.
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