Wasserrettung
Bozen: „Eingewickeltes Objekt im Eisack“ – Wasserrettung im Einsatz
In höchster Alarmbereitschaft rückten die Einsatzkräfte am frühen Sonntagnachmittag zum Eisack aus: Ein Passant hatte ein unbekanntes Objekt gemeldet, das er – eingewickelt – im Fluss gesichtet hatte. Wie sich schließlich herausstellte, handelte es sich bei dem Objekt im Wasser um ein Tier. Unklar ist noch, ob es sich dabei um einen Hund oder einen Wolf handelt.
Die Tiefe ruft: Eisdecke auf, Abenteuer an
Hochbetrieb herrschte zwischen Donnerstag und Sonntag auf und unter der Eisdecke des Durnholzer Sees im Sarntal – von den Vorbereitungen bis zu den Trainingseinheiten. Beim Eistauch-Event des lombardischen Tauchvereins „Cologno Sub“, sicherheitstechnisch betreut von der Wasserrettung Bozen, trafen Herausforderung, Ausbildung und ein hoher logistischer Aufwand aufeinander.
Falscher Notruf & Großeinsatz in Meran: „Fühlen uns auf den Arm genommen“
Es war gegen 21 Uhr, als am Freitag in Meran ein Großaufgebot an Einsatzkräften in höchster Alarmbereitschaft ausrückte: „Bei einer Wasserrettung geht es um Menschenleben“, erklärt der Präsident des Landesfeuerwehrverbands, Martin Künig. Wie sich später allerdings herausstellen sollte, war die Meldung über eine Person in der Passer frei erfunden.
Nach Suchaktion wegen herrenloser Kleider – Einsatz abgebrochen
Nachdem herrenlose Männerkleidung am Ufer in der Rienzschlucht bei Bruneck am Sonntag eine Suchaktion ausgelöst hatten, gaben die Einsatzkräfte in der Nacht auf Montag Entwarnung. Die Kleider sollen einer Person gehören, die mit einer Gruppe schwimmen gegangen war.
Bruneck: Herrenlose Kleider lösen Suchaktion mit Wasserrettung aus
Eine Suchaktion nach einer möglicherweise vermissten Person in der Rienz wurde am heutigen Sonntag in Bruneck gestartet: Passanten hatten herrenlose Kleider am Ufer entdeckt und daraufhin Alarm geschlagen. Die Suche blieb erfolglos – die Einsatzkräfte bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.
Betrunkener Tscheche (42) springt in Ruetz: Nach einer Stunde geborgen
Um seine Kollegen zu beeindrucken, sprang ein betrunkener Tscheche am Sonntag im Nordtiroler Fulpmes (Bezirk Innsbruck-Land) in die Ruetz, einen Nebenfluss der Sill. Er wurde nach einer Stunden von den Einsatzkräfte stark unterkühlt geborgen.
So helfen Sie Ertrinkenden richtig – Fragen & Antworten
Es ist ein Moment, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, auch am heißesten Sommertag: Ein Kopf, der vorhin noch über der Wasseroberfläche des Sees war, ist verschwunden. Und jetzt? Manchmal reicht beim Schwimmen ein wackeliger Kreislauf oder ein Überschätzen der eigenen Kräfte – und schon droht ein Ertrinken. 6 Fragen und Antworten.
Neumarkt: Leichnam aus Etsch geborgen
Die Leiche eines um die 60 Jahre alten Mannes ist am gestrigen Dienstag aus der Etsch bei Neumarkt geborgen worden. Die Identität des Mannes ist bisher unbekannt, Hinweise auf Gewalteinwirkung liegen derzeit keine vor. Ein Passant hatte den leblosen Körper im Fluss entdeckt und Alarm geschlagen. Quelle: Carabinieri
Neumarkt: Leichnam aus Etsch geborgen – Identität des Toten unbekannt
Die Leiche eines um die 60 Jahre alten Mannes ist am gestrigen Dienstag aus der Etsch bei Neumarkt geborgen worden. Die Identität des Mannes ist bisher unbekannt, Hinweise auf Gewalteinwirkung liegen derzeit keine vor. Ein Passant hatte den leblosen Körper im Fluss entdeckt und Alarm geschlagen.
Gardasee: Küstenwache rettet vermissten Windsurfer aus eisigem Wasser
Ein 47-jähriger Italiener war vor wenigen Tagen mit einer Freundesgruppe auf dem Gardasee windsurfen, als er plötzlich verschwand. Seine Freunde schlugen sofort Alarm. Da der Wind mit einer Geschwindigkeit von rund 40 Stundenkilometern pfiff und die Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt lagen, galt es schnell zu handeln.
Saltaus: Einheimischer (69) tot aus Bach geborgen – Leichenbeschau am Samstag
Trauriger Fund am Freitagnachmittag im Passeiertal: Die Einsatzkräfte bargen den Leichnam eines 69-jährigen Einheimischen aus einem Bach in der Ortschaft Quellenhof. Die Behörden gehen derzeit von einem natürlichen Tod aus – dennoch wurde für den morgigen Samstag eine Leichenbeschau angesetzt.
Kajakfahrer (24) von Strömung mitgerissen: 5 Kilometer flussabwärts tot geborgen
Zu einem tragischen Kajakunfall kam es am Donnerstag im Osttiroler St. Jakob im Defereggental: 3 bundesdeutsche Kajakfahrer zwischen 24 und 31 Jahren kenterten im Wildwasserfluss Schwarzach – während sich 2 von ihnen aus dem Fluss retten konnten, wurde ein 24-Jähriger von der Strömung mitgerissen. 5 Kilometer flussabwärts konnte er geborgen werden – starb jedoch noch an Ort und Stelle.
Großeinsatz im Pustertal: 2 Personen in der Ahr
Am Montagnachmittag kam es in Kematen bei Sand in Taufers zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte: Ersten Informationen zufolge müssen 2 Personen aus der Ahr gerettet werden. Im Einsatz stehen zahlreiche Feuerwehren, die Wasserrettung, Taucher, die Notarzthubschrauber Aiut Alpin und Pelikan 2 und das Weiße Kreuz.
Suche nach Johann Telfser: Wasseroberfläche wird abgesucht
Am Wochenende haben Taucher der Wasserrettung Südtirol und der Freiwilligen Feuerwehren im Zufritt-Stausee im Martelltal nach dem 39-jährigen Johann Telfser aus Kortsch gesucht, der seit 22. Juni abgängig ist. In den kommenden Wochen wird nun die Wasseroberfläche genau beobachtet und abgesucht. Im August soll dann wieder die Wasserrettung zum Einsatz kommen.
Frau stürzt in den Eisack – Von Tauchern gerettet – Kritischer Zustand
Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist am Donnerstagabend kurz vor 18 Uhr entlang des Eisacks ausgerückt, nachdem südlich von Brixen eine Frau im Eisack gesichtet worden war. 2 Radfahrer haben die Frau im Wasser treiben sehen und haben unverzüglich Alarm geschlagen. Die Frau konnte geborgen und wiederbelebt werden, aber der Zustand ist ernst.
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