Weltfrauentag
#BriefeanEuch am Weltfrauentag: „Eine Quelle der Inspiration“
Das Büro der Gleichstellungsrätin lanciert heuer zum Internationalen Frauentag am heutigen Freitag die Social-Media-Kampagne #BriefeanEuch #LettereAVoi. Mit dieser sollen Biografien von außergewöhnlichen Frauen hervorgehoben werden, die für die italienische Geschichte von Bedeutung sind und dank derer wichtige Errungenschaften erzielt wurden.
„Die Wut ist die Mutter meiner Arbeiten“
Derzeit stellt die Südtiroler Künstlerin Laura Volgger ihre Fotografien im Meraner Frauenmuseum aus und rückt damit die unbezahlte Sorgearbeit von Frauen ins Zentrum der Aufmerksamkeit: versorgen, verköstigen, verbinden. Kochen, waschen, bügeln, putzen. Pflegen, trösten, organisieren, planen, gestalten. Zuhören, aufheitern, unterhalten. Was würde passieren, wenn Frauen streiken, ihre Hände in den Schoß legen würden…? +Von Heidi Hintner
100 Jahre Weltfrauentag am 8. März: Südtirols Frauen rufen zum Handeln auf
Der erste Weltfrauentag fand am 19. März 1911 statt, seit 1921 wird er am 8. März begangen. Jetzt, 100 Jahre später, hat der Internationale Tag der Frau eine besondere Bedeutung, nicht nur wegen der vielen Jahre, die Frauen immer noch auf eine gleichberechtigtere Welt warten, sondern auch wegen der Corona-Pandemie, die besonders von Frauen viele Opfer verlangt und eine Rolle rückwärts in Sachen Frauenrechte bewirkt hat. Die Südtiroler Frauen rufen zum Handeln auf.
Unterberger zum Frauentag: „Gleichstellung statt Mimosen“
Der 8. März soll nicht ein Tag sein, an dem man den Frauen Mimosen schenkt, sondern ein Tag, der an die noch notwendigen Schritte für eine substantielle Gleichstellung der Geschlechter erinnern soll. Das erklärte SVP-Senatorin Julia Unterberger in einer Aussendung.
Mehr laden

