Zahlung
BÜKV: Unterschrift vorerst geplatzt
Groß angekündigt, ist die Unterschrift unter dem Vertrag, der 46.000 Angestellten im öffentlichen Dienst zwischen 965 und 2.418 Euro brutto bringen soll, gestern geplatzt. Grund ist der Unmut über das Öffi-Abo, das es erst im November und nicht für Halbjahresverträge gibt. Trotzdem werden fast alle Gewerkschaften heute ihre Unterschrift leisten; CGIL/AGB vermutlich nicht.
So viele Birk-, Stein- und Schneehühner leben in Südtirol
Mit dem Frühling beginnt nicht nur die Balzzeit vieler alpiner Vogelarten, es beginnen auch die jährlichen Zählungen von Birkhuhn, Schneehuhn und Steinhuhn. Diese Vogelarten sind durch die Europäische Vogelschutzrichtlinie geschützt, die laufende Überprüfung des Erhaltungszustandes dieser Arten ist Pflicht. Hinzu kommt, dass jährlich geprüft werden muss, ob die Bejagung dieser in Südtirol jagdbaren Arten verträglich ist.
Probleme mit „Südtirol Pass Prepaid“: Was tun?
Mit dem Südtirol Pass Prepaid hatten zahlreiche Öffi-Benützer in den vergangenen Wochen Schwierigkeiten: So meldete eine Bürgerin aus dem Eisacktal, dass es nicht mehr möglich war, über ihr Bankkonto den Südtirol Pass aufzuladen und die entsprechende Überweisung zu tätigen. Damit hatte sie kein Guthaben mehr beim Südtirol Pass und sie konnte bei Bus und Bahn nicht mehr stempeln.
China-Masken: Nur mehr 4 Personen sollen zahlen
Einen finanziellen Schaden von 6.709.053,23 Euro zu Lasten der öffentlichen Hand mutmaßt die Staatsanwaltschaft am Rechnungshof im Zusammenhang mit der ersten Lieferung von Covid-Schutzmaterialien aus China. Gesamtschuldnerisch haften sollten dafür ursprünglich 7 Personen.
Italiener legen im Pustertal zu
Mehr oder weniger stabile Ergebnisse hat die Sprachgruppenzählung auf Landesebene gebracht. Im Pustertal fällt das südtirolweit leichte Plus der italienischen Sprachgruppe aber deutlicher aus. Nur in Mühlwald und Prettau hat die deutsche Sprachgruppe im Vergleich zur Sprachgruppenzählung 2011 zugenommen.
Sprachgruppenerhebung: Fleißige Pusterer
Deutsch, Italienisch oder Ladinisch: Zu einer dieser Sprachgruppen sollten sich die Südtiroler bis Ende Juni zugehörig erklären. Im Pustertal haben dies fast alle, die dazu aufgerufen waren, gemacht. Einige Gemeinden haben eine Beteiligungsquote von 98 Prozent und mehr zu Buche stehen. Die allermeisten haben die „Papiererhebung“ genutzt.
Ganz schön viel Geld für den Platz auf der Edelweiß-Liste
Mit rund 3 Millionen Euro steht die SVP bei Banken in der Kreide. Daher ist beschlossene Sache, dass für den Landtagswahlkampf keine neuen Schulden gemacht werden. Umso tiefer müssen die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Edelweiß-Liste in die eigene Tasche greifen.
Gästebetten werden offiziell gezählt: Kommt die große Überraschung?
Ab sofort und bis 31. März können Südtirols Tourismusbetriebe ihre bisher offiziell nicht erfassten Gästebetten nachmelden. Die Zahl bildet dann die Obergrenze für den geplanten Bettenstopp. Wie hoch wird sie ausfallen? Touristiker rechnen mit einer Überraschung.
Wo leben die jüngsten Südtiroler, wo die ältesten, wo die meisten Ausländer?
Mit Stichtag 31. Dezember 2020 lebten in Südtirol 534.912 Einwohner. In welchen Gemeinden hat es zu diesem Zeitpunkt gegenüber der vorherigen Erhebung den höchsten Bevölkerungszuwachs gegeben? In welchen Gemeinden leben die meisten Frauen, in welchen die meisten Männer? Wo leben die älteren Bürger, wo die jüngeren? Und wo leben die meisten ausländischen Bürger? Ein Überblick.
200 Euro vom Staat – Wie komme ich an das Geld?
Wegen der hohen Energie- und Lebensmittelkosten hat die italienische Regierung im Zuge ihres Energiedekrets eine einmalige Zahlung von 200 Euro an 28 Millionen Bürger in Italien beschlossen. Doch wer hat Anspruch und wie und wann erhalte ich das Geld?
Mehr laden

